Georg Soller - Ihr Versicherungsmakler in [Ihre Stadt]
GS Makler GmbH

Netto-Entgelt Optimierung

Es gibt Entgeltoptimierung (EO), Nettolohnoptimierung (NLO), Nettoentgeltoptimierung (NEO), Gehaltsoptimierung (GO),  Lohnkostenmanagement und viele weitere Bezeichnungen für dieses Thema. Gemeint ist immer das gleiche Prinzip! Mehr Netto vom Brutto. Seit langer Zeit ist im Einkommensteuergesetz geregelt, das Unternehmen abgabenfreie Sachleistungen dauerhaft als Gehaltsteil an ihre Mitarbeiter weitergeben können. Der Effekt: Der Mitarbeiter erhält die Sachleistung brutto wie netto und erzielt dadurch ein höheres Nettoeinkommen.

Für Sie als Unternehmen ergeben sich mehrere positive Effekte. So zum einen die Einsparung von Lohn- und Lohnnebenkosten in erheblichem Umfang. Zum Anderen eine intensivere Mitarbeiterbindung und Motivation in Form von zusätzlichen Anreizen. Es stellt sich die Frage, weshalb diese Sachleistungen entweder gar nicht, oder nur vereinzelt und schon gar nicht dauerhaft in Unternehmen als Vergütung verwendet werden.

Die Antwort lautet: Komplexe Ausführung, hoher Verwaltungsaufwand verbunden mit zusätzlichen Personalkosten und die rechtliche Ungewissheit bei der Durchführung.

Unsere Leistungen im Überblick:

  • Kostenoptimierte Gestaltung von Neueinstellungen, Gehaltserhöhungen und Sonderzahlungen
  • Gehaltsoptimierung für bestehende Mitarbeiter
  • Ganzheitliche Prozessbegleitung durch unser Team von Experten, Steuerberatern und Rechtsanwälten
  • Rechtssicherheit durch lohnsteuerliche Anrufungsauskunft

Lassen Sie sich von uns ganz unverbindlich beraten. Wir freuen uns auf Sie.

 


____________________________________________________________


Zweitmarkt Lebensversicherung

Zweitmarkt Lebensversicherung

Kündigung der Lebensversicherung ist teuer 

In Deutschland wird jede zweite Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung vor Ablauf gekündigt. Wer eine Lebensversicherung vor Ende der Laufzeit von oft bis zu 30 Jahren zurückgeben will, muss schmerzhafte Abschläge hinnehmen. Bei der Berechnung des Rückkaufswerts zieht der Versicherer einen Teil der Abschluss- und Vertriebskosten ab, außerdem fallen Stornierungsgebühren an.

Mehr Erlös durch Verkauf im Zweitmarkt
Klüger ist es oft, die Lebensversicherung einem Aufkäufer für "gebrauchte" Lebensversicherungen anzubieten - bis zu 20 Prozent mehr bekommt man dort für eine laufende Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung. Der Aufkäufer übernimmt die monatlichen Beiträge und führt die Lebensversicherung bis zum regulären Ende weiter. Zum Schluss bekommt er die Ablaufleistung. Je nach Vertragsgestaltung kann der Todesfallschutz für den ursprünglichen Versicherungsnehmer bis zum Ende der Laufzeit erhalten bleiben.

Zweitmarkt für Lebensversicherungen ist auch für Anleger interessant
Die Aufkäufer von gebrauchten Lebensversicherungen finanzieren sich selbst durch Ausgabe von Aktien oder Fondsanteilen, die man auch als Privatinvestor erwerben kann. Als Anleger bekommt man eine jährliche Ertragsbeteiligung. Die Anteile an Zweitmarktfonds werden gehandelt, man kann sie jederzeit zum aktuellen Kurs kaufen und verkaufen.

Mit britischen Zweitmarktfonds oft bessere Renditen
Britische Lebensversicherungen unterliegen weniger strengen gesetzlichen Auflagen, ihre Aktienquote beträgt bis zu 80 Prozent. Wegen des höheren Aktienanteils sind Fonds, die in britische Gebraucht-Policen investieren, besonders in Zeiten steigender Börsenkurse für Anleger attraktiv. In Jahren mit hohem Wirtschaftswachstum erzielen Fonds mit britischen Zweitmarkt-Policen häufig zweistellige Renditen.


____________________________________________________________


Private Equity / Venture Capital

Private Equity / Venture Capital

Private Equity - Direkte Beteiligung an Unternehmen
Der Begriff "Private Equity" bezeichnet privates Beteiligungskapital, das professionelle Investoren direkt in Wirtschaftsunternehmen investieren. Oft wird dieses Kapital in Fonds gesammelt, an denen sich mehrere Anleger beteiligen. Das können Banken und Investmentgesellschaften, aber auch Privatleute sein. Die Beteiligung am Unternehmen erfolgt nicht durch Aktienkauf an der Börse, sondern durch Einbringen oder Übernahme von Eigenkapital.

Venture Capital hilft Gründern, erfolgreich zu sein
Vor allem in der Startphase mangelt es innovativen Unternehmen oft an finanziellen Mitteln. Banken geben häufig keine Kredite, weil Sicherheiten fehlen.

"Venture Capital" - Wagniskapital - gibt jungen Firmen eine Chance, die Gründungsphase erfolgreich zu bewältigen und wettbewerbsfähig zu werden. Auch etablierte Unternehmen nutzen privates Beteiligungskapital, um größere Investitionen zu finanzieren.

Private-Equity-Fonds am besten als Beimischung
Private-Equity-Beteiligungen für Privatanleger stecken in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Die Beteiligung an Private-Equity-Fonds setzt im Regelfall eine Mindestbeteiligung von 10.000 bis 20.000 Euro voraus. Als Anleger trägt man das volle unternehmerische Risiko. Private-Equity-Beteiligungen sind deshalb vor allem als Beimischung in großen, breit gestreuten Anlage-Portfolios geeignet.


 
Schließen
loading

Video wird geladen...